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Eine kurze Biographie
Volker Ernsting studierte an der Staatlichen Kunstschule in Bremen und war später Werbegrafiker in einem Bremer Warenhaus. Zwischen 1963 und 1964 arbeitete er als Schriftgrafiker beim Weser-Kurier. Er zeichnete viele Jahre für die Pardon und in ihren Anfangstagen auch für die Titanic. Seit 1985 ist Ernsting freischaffender Grafiker und Karikaturist. Einem größeren Publikum wurde er vor allem bekannt durch seine Zeichnungen in der Wochenzeitschrift Hörzu, speziell seinen präzisen Karikaturen der Fußball-Nationalmannschaften von 1974, 1987 und 1982, dem Kindercomic “Mike Macke”, der TV-Persiflage “Sherlock Holmes und das Geheimis der blauen Erbse”, diversen Covers und seinen Cartoons für die wöchentliche “Seite 3″.
Dazu kamen von Anfang der 1970er bis Mitter der 1990er regelmäßig politische Cartoons für den “Kölner Stadtanzeiger“, eine Familienserie für “Journal für die Frau“, Cartoons für die “Ärzte Zeitung”, Buchillustrationen für den Lappan Verlag, Wetterkarten für Radio Bremen und vieles mehr.
Vor allem in der Hansestadt Bremen hat er seine Spuren hinterlassen. Volker Ernsting gab seiner Heimatstadt und den sogenannten Bremensien ein modernes Gesicht. Böse Zungen sagen, er hätte mit seinen zahllosen Zeichnungen zur Stadtgeschichte die Bremer an sich erfunden und womöglich haben diese Lästermäuler damit nicht ganz unrecht.
Über diese Website
Dies ist das offizielle Internet von Volker Ernsting mit Facebook, Youtube und all diesen Dingen. Hier finden Sie Zeichnungen, Presseartikel und andere Fundstücke aus mehr als fünfzig Jahren.
Bei aller Liebe zu sozialen Netzwerken wird hier trotzdem redaktionell vorgefiltert. Kommentare und Anfragen sind willkommen, aber unerwünschte Werbung und andere unschöne Dinge kommen uns nicht durch den Filter. Manchmal können deswegen Antworten oder die Freischaltung von Kommentaren auch mal einen Moment dauern. In dringenden Fällen begeht man den kleinen Dienstweg und schreibt zum Beispiel eine Mail an atelier @ volker-ernsting.de.
Anfragen nach Originalen
Wir bitten um Geduld….

Als “Schwarzwald-Mädel” – seit 20 Jahren in Hamburg, schenken sich meine Freundin und ich uns wechselseitig jedes Jahr einen Rollmopskalender. Einige Kalenderblätter zieren meinen Essplatz ( norddt. “Sitzplätze ; o ) Es gibt Niemanden, der mir die “kühlen” Norddeutschen so lebendig nahe gebracht hat, wie diese Comics. Danke dafür.